Gut besuchter Thekentalk bei der CDU Wietmarschen und Schwartenpohl

Knapp 40 Zuhörer konnte Ortsvorsitzender Heinz Bökers in der Gaststätte Bauschulte am 07. April zum zweiten Thekentalk begrüßen. Als Diskussions- und Talkgäste waren Bürgermeister Manfred Wellen, Landrat Friedrich Kethorn und Landtagsabgeordneter Reinhold Hilbers dabei. mehr…

Thekentalk der CDU Wietmarschen bei Bauschulte

Am 07.04.2016 veranstaltet der CDU Ortsverband Wietmarschen einen Thekentalk in der Gaststätte Bauschulte.
Als Gäste werden Landrat Friedrich Kethorn, MdL Reinhold Hilbers und unser Bürgermeister Manfred Wellen erwartet.
Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung in lockerer Atmosphäre sehr herzlich eingeladen.
Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr.

Einladung CDU Thekentalk

CDU Fraktion berät zum Haushaltsplan 2016

Viele Investitionen, Schuldenabbau und Handlungsoptionen für die Verwaltung.

Am 26.11.15 kam die CDU Gemeinderatsfraktion im Lohner Rathaus zusammen, um über den Haushaltsplan 2016 der Gemeinde Wietmarschen zu beraten.
Wie immer steht dabei die Frage im Fokus, was an investiven Maßnahmen erforderlich und möglich ist.
Die CDU spricht sich nach der Beratung in der Fraktion für wesentliche Investitionen im Bereich Sportstätten und Schulen aus. So soll in der Sporthalle an der Kolpingstraße in Wietmarschen die Beleuchtung mit einem Aufwand von bis zu 120.000,- € erneuert werden. Am Sportplatz Wietmarschen soll an der Straße „Im Alten Dorf“ der abgängige Zaun durch einen „Stabgitterzaun“ ersetzt werden. Auch der neue Trainingsplatz des SV Union Lohne soll mit einem Stabgitterzaun eingefasst werden. mehr…

Ampelkreuzung wird von CDU Fraktion favorisiert

In der Fraktionssitzung am 07.10.15 gab es ein klares Votum für eine Ampelkreuzung im Knotenpunkt Westring – Fledderstaße in Lohne. In den weiteren Beratungen zu diesem Punkt wird die CDU-Fraktion sich für einen Ausbau als Ampelkreuzung einsetzen.
Darüber hinaus schlägt die CDU-Fraktion vor, in diesem Kreuzungsbereich und auch bei künftig eventuell noch zu planenden Kreuzungen am Westring großzügige Flächen für alternative Kreuzungsgestaltungen oder andere Optimierungen der Kreuzungsbereiche vorzuhalten.
In den vergangenen rund drei Jahren waren die Varianten Kreisverkehr und insbesondere eine Tunnellösung intensiv diskutiert worden. Zuletzt hatte die CDU-Fraktion am 01. Oktober die Meinung der Bürger im Rahmen einer Bürgerversammlung eingeholt. Auch dort wurde von den meisten der 80 Teilnehme eine Ampelkreuzung gewünscht.
Nun müssen nach den entsprechenden Beschlüssen in den Gremien der Gemeinde die Fachleute den Kreuzungsausbau konkret planen und nach abschließender Festlegung der Ausführungsdetails die notwendigen Genehmigungen der Straßenbauverwaltung einholen.
In die Planungsaufgabe mit einbezogen werden soll, laut Vorschlag der CDU wie in den Sommermonaten der Freizeitsee vom Ortskern Lohne kommend am besten erreicht werden kann. Insbesondere ist dabei die schmale Autobahnbrücke im Verlauf des Westrings nochmal mit in den Blick zu nehmen. Auch soll die Anregung aus der Bürgerversammlung am 01. Oktober aufgegriffen werden, die Kreisverkehre Alter Diek/Westring und Lüken im Hinblick auf mögliche Verbesserungen für Radfahrer und Fußgänger, insbesondere Schulkinder, zu überprüfen.

Die Geburt eines neuen CDU-Verbandes erlebe ich derzeit selten

CDU-Gemeindeverband Wietmarschen gegründet, Heinz Möddel Vorsitzender.

Wietmarschen. Am Montagabend haben die Mitglieder der drei CDU-Ortsverbände Lohne, Wietmarschen und Schwartenpohl einen gemeinsamen Dachverband gegründet. „Mit dem Gemeindeverband Wietmarschen nehmen wir die gesamte Gemeinde in den Blick. Für die anstehende Kommunalwahl sind wir damit gut aufgestellt“, betont der frischgewählte Vorsitzende Heinz Möddel im Clubraum der Reithalle Lohnerbruch.

Die gute Zusammenarbeit und enge Abstimmung der drei Ortsverbände betonte auch Reinhold Hilbers, dessen Einladung als Kreisverbandsvorsitzender rund 35 Interessierte gefolgt waren. Der Gemeindeverband hebe die Zusammenarbeit im Sinne der Bürger auf eine neue Stufe. Die drei Ortsverbände könnten mit dem Gemeindeverband künftig gemeinsame Anliegen gemeinsam angehen. Zugleich mache das Kommunalwahlgesetz den Verband erforderlich, der dem Wahlgebiet, der Einheitsgemeinde Wietmarschen, entspreche.

Die Mitglieder wählten Heinz Möddel mit 27 Stimmen bei einer Enthaltung zum Vorsitzenden des Verbandes. Als Stellvertreter stehen ihm Birte Gövert und Carsten Engbers zur Seite. Die drei Ortsvorsitzenden August und Heinz Bökers sowie Dieter Nüsse komplettieren den Vorstand. „Wir haben einen schlanken und schlagkräftigen Vorstand, in dem alle drei Ortsverbände angemessen vertreten sind“, so Möddel, der sich bei den Mitgliedern für das Vertrauen ganz herzlich bedankte.

Dass es für die anstehende Aufgaben handlungsfähige Strukturen brauche, machte der Generalssekretär der CDU in Niedersachsen Ulf Thiele deutlich. Zum einen liefen die Vorbereitungen für die Kommunalwahl 2016 auf Hochtouren. „Wir wollen in den nächsten fünf Jahren wieder Dienst an der Gemeinde tun“, so Thiele. Dazu brauche es eine gute Kommunikation, einer guten Mischung an Leuten, sowie Themen, die die Menschen umtreiben. Hier sei die CDU in Wietmarschen auf einem guten Weg.

Das Versagen der Landesregierung in Hannover mache zum anderen deutlich, wohin mangelnde Handlungsfähigkeit führe. Egal ob bei der Schul-, Asyl-, Haushalts- oder Landwirtschaftspolitik: „Niedersachsen kann sich diese Landesregierung keine weiteren fünf Jahre leisten“, so der Generalssekretär. Daher müsse alles unternommen werden, diese schnellstmöglich abzulösen.
Deutlich machte Thiele dies an der aktuellen Flüchtlingskrise. Hunderttausende würden sich auf den Weg nach Europa machen, weil in ihren Heimatländern Krieg und Verfolgung herrscht. In den Flüchtlingslagern seien die Zustände katastrophal. „Doch anstatt mit konstruktiven Vorschlägen diese Krise anzupacken, verzettelt sich Rot-Grün in interne Grabenkämpfe“, so der Generalsekretär. Die Folge seien desaströse Zustände in den Erstaufnahmeeinrichtungen und Kommunen, die sich vom Land im Stich gelassen fühlen.

Die dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge sei in Wietmarschen weiterhin machbar, so Bürgermeister Wellen. Dabei leisten die Ehrenamtlichen großartiges, etwa gemeinsam mit der Kirchengemeinde. Es sei aber dringend notwendig, die demotivierenden Faktoren für das Ehrenamt zu minimieren. So dürften die Menschen ohne Bleibeperspektive nicht in den Kommunen verteilt werden. Hilbers schloss sich der Einschätzung des Bürgermeisters an. Niedersachsen müsse die Kommunen so auszustatten, dass diese die Situation stemmen können.

Der oftmals nicht einfachen Diskussion zur Asylpolitik müssten sich, laut Hilbers, gerade die Mitglieder der CDU stellen. Mit Vorbehalten müsse sehr behutsam umgegangen werden. Dass aber christliche Werte wie das Asylrecht nicht verhandelbar seien, müsse ebenso unmissverständlich klar gemacht werden.

Alle Gesprächsteilnehmer begrüßten das derzeit auf Bundesebene diskutierte Gesetzespaket, um weg vom „Krisenmodus“ zu kommen. Thiele forderte, dass Rot-Grün diesem im Bundesrat zustimme. Im Kern gehe es darum, Menschen ohne Bleibeperspektive erst gar nicht auf die Kommunen zu verteilen und Menschen mit guten Bleibeperspektiven so schnell und gut wie möglich zu integrieren.

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Bürgerversammlung CDU Gemeinderatsfraktion

Am Donnerstagabend konnte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Wietmarscher Gemeinderat Heinz Bökers neben Bürgermeister Manfred Wellen und seinen Fraktionskollegen/innen rund 80 interessierte Bürger zur Bürgerversammlung der CDU Fraktion im Heimathaus Lohne begrüßen. Hauptthemen waren an diesem Abend die Anbindung des Baugebietes Merschel im Bereich Westring/Fledderstraße, sowie die Änderungen der Richtlinien bezüglich Bauplatzvergabe in neu angebotenen Baugebieten.
Bevor es in die Diskussion ging erklärte Bökers, dass es der CDU Fraktion wichtig sei, vom Bürger noch einmal ein Meinungsbild bezüglich Kreuzung Westring zu bekommen. Jetzt, nachdem die ersten Bürger im Baugebiet Merschel II wohnen und der dritte Bauabschnitt, der von der Fledderstaße aus erschlossen werden müsse bald in die Vermarktung gehe, sei der richtige Zeitpunkt, um über den künftigen Ausbau oder Umbau der Kreuzung Fledderstaße/Westring zu entscheiden. Man habe am Anfang der Diskussion vor drei Jahren zugesagt die Bürger vor einer finalen Entscheidung noch einmal zu hören und so auch den ersten Bewohnern der Baugebiete westlich des Westringes Gelegenheit zu Beteiligung zu geben. Diese Zusage würde heute eingelöst. Wir reden nicht nur von Bürgernähe wir praktizieren sie auch, so der Fraktionsvorsitzende.
Bürgermeister Wellen stellte noch einmal alle möglichen Varianten für diesen Kreuzungsbereich vor. Wie nicht anders erwartet, kam eine intensive aber sachlich geführte Diskussion zustande.
Die anwesenden Bürgerinnen und Bürger sprachen sich überwiegend für eine Ampellösung und gegen eine vielfach diskutierte Tunnellösung aus. Am Ende Diskussion bedankte sich Heinz Bökers für die rege Diskussion und erklärte, dass nun in Kürze die endgültige Entscheidung in den gemeindlichen Gremien herbeigeführt werden könne. Das Meinungsbild in der Bürgerversammlung würde dabei sicher in die Beratungen einbezogen werden.
Auch zum zweiten Thema „ Änderungen der Richtlinien bezüglich Bauplatzvergabe“ waren einige interessierte Bürger ins Heimathaus gekommen. Bürgermeister Wellen stellte die von der CDU eingebrachten Änderungen vor. Alle Änderungen kamen gut bei den Besuchern an, so dass keine Diskussion notwendig, bzw. gewünscht wurde. Auch mit diesen Änderungen wird sich die CDU-Fraktion in Kürze endgültig befassen.
Im Anschluss machte Grundschullehrerin Mechthild Merschel noch darauf aufmerksam, dass es wichtig sei an wichtigen Verkehrsknoten etwas für die Sicherheit der Schüler zu tun. Namentlich nannte sie die Kreuzung Lüken und den Kreisverkehr Westring/Schwartenpohler Straße. Zum Kreuzungspunkt Lüken machte der Vorsitzende des Planungsauschusses Dieter Nüsse deutlich, dass die Gemeinde mehrfach versucht habe, an dieser Stelle Verbesserungen (z.B. durch eine Ampel oder Zebrastreifen) herbeizuführen. Diese wurden bisher immer von der Verkehrskommission abgelehnt. Er bat den anwesenden Vorsitzenden der CDU- Kreistagsfraktion Reinhold Hilbers hierfür und für die von der CDU im letzten Verkehrsausschuss thematisierte Verkehrsberuhigung im Bereich Postrasse / Ortseingang um Unterstützung.

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Öffentliche Bürgerversammlung der CDU Gemeinderatsfraktion am 01. Okt. 19.30 Uhr im Heimathaus Lohne

Die bereits Anfang Juli öffentlich angekündigte Bürgerversammlung ist für den 01. Oktober terminiert. Die CDU-Fraktion im Gemeinderat lädt zum Meinungsaustausch und zur Diskussion insbesondere folgender Themen ein:
• Evtl. Änderung der Vergaberichtlinien für die Vergabe von Bauplätzen in der Gemeinde
• Künftiger Aus- oder Umbau der Kreuzung Fledderstraße – Westring.
Auch unser Bürgermeister Manfred Wellen ist eingeladen. Er wird zu den oben genannten Themenbereichen den bisherigen Sachstand berichten.
Darüber hinaus besteht natürlich zu allen interessierenden Themen die Möglichkeit der Diskussion und des Meinungsaustauschs.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

CDU-Fraktionsklausur zum Thema Kitas in der Gemeinde Wietmarschen

Die CDU-Fraktion im Wietmarscher Gemeinderat hat sich in seiner Sitzung am 03. September im Rathaus Lohne intensiv mit dem Thema „Kinderkrippen und Kindergärten in der Gemeinde Wietmarschen“ befasst. Als Fachkundige zum Thema hatte Vorsitzender Heinz Bökers die Leitungen und Rendanten der sechs vorhandenen Kitas und zusätzlich des künftigen Betriebskindergartens Landwehr in der Gemeinde eingeladen.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurden von Bürgermeister Manfred Wellen die Entwicklung der Kinderzahlen und das aktuelle Anmeldeverhalten für die Kinderkrippen dargestellt. Demnach gab es in den 90-er Jahren des letzten Jahrhunderts in der Gemeinde noch jährlich ca. 150 bis 170 Geburten. In den letzten Jahren habe sich die Geburtenzahl auf rd. 120 bis 130 Kinder pro Jahr stabilisiert. Damit sei der demographische Wandel auch in Wietmarschen zu spüren. Jedoch sei der Geburtenrückgang in Wietmarschen nicht so gravierend, wie in vielen anderen Regionen. Dies führte er auf die starke Entwicklung in der Gemeinde mit vielen Neubauten und jungen Familien in der Gemeinde zurück. Wietmarschen sei als eine der ganz wenigen Gemeinden eine wachsende Gemeinde. In den vergangenen 10 Jahren sei die Bevölkerungszahl um ca. 1.000 Einwohner auf nun 12.278 (Stand 01.07.15) angewachsen.
Derzeit gebe es 90 und ab Januar 2016 mit Inbetriebnahme der Landwehr-Kita 105 Krippenplätze in der Gemeinde. Alle verfügbaren Plätze werden gebraucht. Damit würden ca. 42 % der Kinder im Krippenalter (ab 1 Jahr) einen Krippenplatz in Anspruch nehmen. Es sei zu überlegen, ob und wo weitere Krippenplätz in der Gemeinde geschaffen werden können und sollen. Aufgrund des festzustellenden Anmeldeverhaltens sei davon auszugehen, dass künftig Krippenplätze in noch größerem Umfang von den Eltern gewünscht, bzw. aus beruflichen Gründen benötigt werden.

Clemens Borger, Rendant der Kirchengemeinde Lohne, bedankte sich zunächst bei der CDU Fraktion für die intensive Befassung mit dem Thema Kita´s. Er wies darauf hin, dass sich die Situation in den Kitas in den letzen Jahrzehnten erheblich gewandelt habe. Es seien die Krippen hinzugekommen, Mittagstisch würde vielfach ausgegeben und auch die Anforderungen der Eltern seien höher geworden. Dies betreffe sehr flexible Öffnungszeiten, nur noch kurze Schließungszeiten in den Ferien und der gestiegene Informationsbedarf der Eltern.
Neben den hohen finanziellen Anstrengungen seien auch die „verordneten“ Vorgaben von Land und Bund nicht einfach in der Praxis umzusetzen. Hier nannte er die seit 2014 geltende Regelung, dass bereits ab dem ersten Krankheitstag einer Erzieherin die Vertretungskraft eine Fachkraft sein müsse. Auch die Anforderung, dass die Drittkräfte in den Krippen eine Fachausbildung (mindestens als Sozialassistenten) benötigen, sei in der Praxis nicht so schnell nicht umzusetzen. Hier sei allerdings inzwischen eine brauchbare Übergangslösung gefunden worden.
Die Kita Leitungen bewerten die Forderung, künftig nur noch fachlich ausgebildete Drittkräfte in den Krippen eigesetzt werden sollen positiv. Es sei damit grundsätzlich eine gemeinsame fachliche Basis vorhanden, was sie gemeinsame Arbeit vielfach erleichtere. Die Eltern und auch die Kinder würden zudem bei Kontakten mit dem Kita Personal nicht zwischen ausgebildeten Fachkräften und angelernten Kräften unterscheiden.

Malte Bühner vom künftigen Betriebskindergarten Landwehr Kids and Bytes berichtete, dass bereits alle 15 Krippenplätze ab Januar verplant seien. Das Angebot an Betriebsangehörige der Fa. Landwehr und Mitarbeiter anderer Gewerbebetriebe werde gut angenommen. Für Kinder aus der Gemeinde Wietmarschen sind hier 5 Plätze reserviert. Es sei konkret geplant eine weitere Krippe und eine Regelgruppe, ggf. altersübergreifend zu bauen und einzurichten. Eine abschließende Entscheidung dazu sei allerdings noch nicht getroffen.
Rendantin Elisabeth Koers und Ratsherr Georg Röcker nutzten die Gelegenheit und machten darauf aufmerksam, dass es aufgrund des Alters im Kindergarten St. Johannes inzwischen dringenden Sanierungsbedarf gebe.

Nach etwa zwei Stunden intensiver Diskussion und Meinungsaustausch zu dem großen Themenkomplex Kitas bedankte sich Fraktionsvorsitzender Heinz Bökers nochmals ganz herzlich bei den Gästen für die Teilnahme an der Tagung. Zum Abschluss stellten sich die Gäste zusammen mit der Fraktion zum Foto auf.
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Bundesbildungsministerin Johanna Wanka in der Gemeinde Wietmarschen

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka war am Freitag, 05.09. in der Gemeinde Wietmarschen. Hochrangiges Podium bei Fa. Landwehr in Lohne.
Kurz vor dem Landesparteitag am Samstag in Osnabrück hatte die Bundesbildungsministerin Zeit für einen Besuch bei Fa. Landwehr im Industriegebiet Lohne.
Hausherr und Geschäftsführer Oliver Landwehr begrüßte die Ministerin und rd. 60 Gäste aus der Region. Er stellte das Unternehmen Landwehr kurz vor und betonte, dass es für sein Unternehmen besonders wichtig sei, Nachwuchskräfte zu gewinnen und zu halten. Daher biete das Unternehmen neben einem angemessenen Gehalt (was es ja in jedem Arbeitsverhältnis gibt) auch flankierende Maßnahmen ergriffen, um für die benötigten Fachkräfte möglichst attraktiv zu sein. So gebe es einen Fitnessraum, Fahrräder und ab Januar für die jungen Eltern im Betrieb einen Betriebskindergarten und eine Betriebskrippe. Fast alle im Betrieb ausgebildeten Kräfte wurden bisher in feste Anstellungen übernommen.
Aktuell würde neben dem Betriebskindergarten ein Schulungszentrum gebaut. Dort gebe es künftig Schulungsräume, einen großen Versammlung und Schulungsraum für ca. 150 Teilnehmer und in 24 Zimmern Übernachtungsmöglichkeiten.
Bundesbildungsministerin Frau Prof. Johanna Wanka freute sich über die dynamische Entwicklung des Betriebes Landwehr mit inzwischen rd. 180 Mitarbeitern. Der Betrieb zeige, dass Hochtechnologie nicht nur in den Städten, sondern auch in der „Fläche“, also in ländlichen Regionen eine Chance hat.
Deutschland mit nur ca. 1 % der Weltbevölkerung sei der 4.-größte Exporteur von Hochtechnologie in der Welt. Um diesen Standart zu halten, sei Innovationskraft im Lande zu fördern und erforderlich.
Sie lobte die in Deutschland etablierte duale Ausbildung. Eine erfolgreich abgeschlossene duale Ausbildung biete eine gute Grundlage und viele Perspektiven für ein erfolgreiches Berufsleben.
Dezentral Hochschulen, wie z.B. der Standort Lingen der Hochschule Osnabrück seinen insgesamt eher teuer, hätten aber einen hohen Wert für den ländlichen Raum, so die Ministerin. Solche Projekte könnten nur erfolgreich umgesetzt werden, wenn die Verantwortlichen in Verwaltung, Wirtschaft und Politik vor Ort mit hohem Engagement die Projekte verfolgten.
Das Foto zeigt den gut gefüllten Tagungsraum der Fa. Landwehr.
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CDU Klausur zu Baulandpolitik, Bürgerversammlung nach den Sommerferien

Die CDU Fraktion im Wietmarscher Gemeinderat hat sich in seiner Sitzung am 24. Juni für die Freigabe des nächsten Abschnittes im Baugebiet Merschel ausgesprochen. Es ist dort der inzwischen III. Abschnitt und bietet rd. 17 neue Bauplätze. Der Beginn der Vergabe soll voraussichtlich im späten Herbst diesen Jahres beginnen.

Wenn dann im nächsten Jahr die ersten Bauherren mit dem Bau beginnen, sollen die LKW´s über die Zufahrt Fledderstraße die Baustellen erreichen können. Eine Zufahrt der Schwerfahrzeuge über die Straße Alter Diek ist den dort inzwischen wohnenden Bürgern nicht zumutbar, so die CDU Fraktion.

Vor der Vergabe der neuen Bauplätze will sich die CDU-Fraktion intensiv mit den Richtlinien zur Bauplatzvergabe und des künftigen Ausbaus der Kreuzung Fledderstraße/Westring befassen. Bereits am 13. Juli wird es eine erste Klausurtagung dazu geben. Nach den Sommerferien ist zudem eine CDU-Bürgerversammlung geplant, damit alle interessierten und betroffenen Bürgerinnen und Bürger sich in die Diskussion einbringen können.

Die Regeln zur Bauplatzvergabe und der Ausbau der Kreuzung Fledderstraße/Westring sind für die weitere Entwicklung ganz wichtige Punkte, bei denen der CDU eine breite und umfassende vorhergehende Diskussion und Meinungsbildung unter Beteiligung der interessierten Bürger wichtig ist, so der Fraktionsvorsitzende Heinz Bökers und der Vorsitzende des Planungs- Bau- und Umweltausschusse Dieter Nüsse in einer am Wochenende verbreiteten Pressemitteilung.

 

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